Donnerstag, 5. Juli 2012

wollige Experimente

Intertwined von Lexi Böger liegt jeden Tag vor mir und so wundert es nicht, dass die dort beschriebenen - mein Englisch reicht meistens nicht, aber die Bilder regen ja schon genug an- Wollexperimente auf meine Experimentierfreude Einfluss nehmen.

Ich nenne die folgende Technik: 
Grabsch-Garn, weil die unkardierte Locken vor mir liegt 
und sie einfach nur von meiner Spinnhand gegrabscht wird; 
dabei spinne ich ein Kerngarn und gleichzeitig ein Drumherum. Verzwirnt mit Nähgarn ist der Faden recht weich. Leider ist es die mittelfeine Texelwolle, für Halsschmeichler weniger geeignet. Interessant wäre es zu wissen, wie sich ein Gestrick verhalten würde- vielleicht als Weste( pillt es?)...






Leider kratzt auch diese Wolle, die ein Zwirnexperiment mit heraushängenden Fäden werden sollte. Da hing dann auf einmal so viel Faden da, dass es nur einer großen Nadel bedurfte und ich habe ein Lochmustertuch, ohne dass ich auf die Maschen achten musste.




Samstag geht es noch mal ins Wendland. Wir werden Wolle bei Elke kardieren lassen, handarbeiten, ausruhen, Rasenmähen und in Lüneburg Spinnschwester Ingrid besuchen...

Bitte nicht den Wollmarkt am 22.7.2012 bei Ulrike vergessen

Deshalb
schöne Ferien
LG Sabine

1 Kommentar:

  1. Hallo Sabine,
    Ich habe dich für einen Blogaward ausgewählt. Schau doch einfach mal hier nach:http://rbiene.wordpress.com/
    LG Sabine aus Bad Driburg

    AntwortenLöschen