Montag, 12. November 2012

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Ich  habe es tatsächlich geschafft: 
4 Spulen mit Texelwolle gefüllt 
und das Ganze zu einem vierfädigen Sockengarn zusammengezwirnt. 
 Gesponnen mit einer Übersetzung von 1:10 gelang mir das Zwirnen nicht mehr. 
Die Spule blieb ungerührt. 
Nun muss ich mal rausfinden, woran das liegt, eine Ursache könnte sein, dass ich eine Feder am Bremsband entfernt hatte. 
Naja. 
Mit ein bißchen festhalten und höherer Trittgeschwindigkeit kam reichlich Dreh ins Garn. 
LL auf 100g= 280 Meter.





Zehn Jahre ist dieses Kissen alt. Meine Schwester benutzte es reichlich; da freut es immer, wenn man Selbstgemachtes verschenkt. Zufällig war beim Zuschneiden diese Kurve am Rücken der Ente entstanden, da passt der Nacken genau rein, wenn man drauf liegt. Die Füllung ist hin, die Ente ist blind - natürlich wird sie überholt und zieht dann wieder zu meiner Schwester.




Buchstabensalat: Mit der Häkelnadeln aufgefädelt auf kleine Faserstückchen lassen sich die Buchstaben gut einspinnen. Damit nix verrutscht habe ich jeden einmal verknotet, denn es gibt ja kein Spinngebot, was dieses  verhindert...

Die Frage meiner Tochter, ob die Buchstaben mit Bedeutung versehen sind, - nein , alles Reste ohne Vokale- die sind alle verbastelt-  inspiriert mich dazu,  kurze Sinnsprüche einzuspinnen; die Buchstaben dazu gibt es beim Bastelbedarf....

LG Sabine, 
die heute einen besonderen Gruß nach Aurich schickt

Kommentare:

  1. Schöne Sockenwolle, lustige Buchstabenwolle. :-) Und die Ente wird wie neu geboren. Das macht Freude, nicht wahr? liebe Grüsse von mir

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  2. danke für deinen wunderschönen karten-gruß..schönen blog hast du gruß wiebke

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  3. Tolles Sockengarn. Ich freu mich auf Sonntag!!
    LG Sabine aus Bad Driburg

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