Mittwoch, 7. November 2012

Sockenwolle

 Ich probiere mich an Sockenwolle aus Texel:
Im Haus Düsse nahm ich im Sommer zum ersten Mal an einem Spinnwettbewerb teil. Milchschafwolle ganz dünn auszuspinnen aus dem Vlies ging ganz gut.
Da bin ich auf den Geschmack gekommen. Nur bin ich keine Sockenstrickerin, das macht bei uns die Oma. Meine werden nie... siehe Bild.

die Socke ist leider nicht tragbar: zu breit und zu kurz


Zwei Paar aus dünner Texelwolle hat sie schon gestrickt, die werden nun getestet: 
Von mir im Bett von ihr - die kaum laufen kann- im Alltag. 
Wirklich aussagekräftig ist der Test dann doch nicht.




 Meine Mutter findet die Wärmekraft der Schafwolle jedoch unglaublich, deshalb gibt es nun weiterhin Sockenwolle vom Spinnrad.

Einen Teil habe ich navajoverzwirnt, das geht ja flugs.
Nun ist eine weitere Spule voll und ich hadere: Ich könnte ja auch mal vierfädig zwirnen, mal sehen , ob ich die Geduld aufbringe...
Prinzipiell juckt es mich immer in den Fingern, 
ein Garn schnell fertig zu stellen,
 daher rühren auch meine vielen unterschiedlichen Garne in kleinen Mengen und die entsprechend bunten Werke.


Zu Gleichmäßigkeit im Garn in größeren Mengen führt diese Verarbeitungsweise nicht, da habe ich Übungsbedarf. 1000g Milchschaf laden mich zu dieser Übung ein.

LG Sabine

1 Kommentar:

  1. Du kannst spinnen, ich kann Socken stricken. Man kann nicht alles können. Ich wünsche viel Spass beim Zwirnen. Übrigens besitze ich ein Spinnrad, das im Moment wegen Umbaus in der Stube steht und mich anguckt. :-) Liebe Grüsse Regula

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